Autor: Sebellweb

  • Search Engine Optimization

    Was ist SEO?

    Suchmaschinenoptimierung, englisch Search Engine Optimization, kurz SEO, ist Teil des Suchmaschinenmarketings (SEM). SEO beinhaltet das konsequente Optimieren deiner Website-Inhalte mit dem Ziel, in Suchmaschinen sichtbar zu sein (auf oberen Positionen zu ranken) und von KI-gestützten Suchsystemen als relevante Quelle zitiert zu werden. Durch Maßnahmen an und auf deiner Website, auch Onpage SEO genannt, und außerhalb der Website, hier spricht man von Offpage SEO, kannst du beeinflussen, wo deine Website wann organisch (also ganz ohne Bezahlung wie bei der Suchmaschinenwerbung)als Suchergebnis erscheint. Maßnahmen, die die Performance der Website optimieren und generell Crawling und Indexierung sicherstellen, werden unter Technical SEO zusammengefasst.

    Wie funktioniert SEO? Und was ist GEO?

    Wie du das Ranking deiner Website beeinflussen kannst und Website-Inhalte so anreicherst, dass sie von NutzerInnen und Suchmaschinen gelesen und verstanden werden, erfährst du hier in diesen Beiträgen. Auch Artikel zu Themen rund um GEO (Generative Engine Optmization), also dem Optimieren von Website-Inhalten mit dem Ziel, von KI-basierten Suchsystemem als verlässliche Quelle gelistet zu werden – Teil der Antwort zu sein – wirst du hier finden.

    Generell sehe ich es wie Neil Patel, der nicht zwischen GEO, AIO, AEO, SEO und Co. unterscheidet, sondern die Ära der SEO als

    Search Everywhere Optimization eingeläutet hat.

  • SEO, GEO, KI-SEO?

    SEO, GEO oder einfach KI-SEO?

    Optimierung für KI-gestützte Suchsysteme klingt erst mal sperrig. Kein Wunder also, dass dafür aktuell einige kurze Begriffe im Umlauf sind. Hier erfährst du, welche du kennen solltest und was sich hinter den Akronymen (Kurzwort, das aus den Anfangsbuchstaben gebildet wird) verbirgt.

    Oder alles nur Buzzword-Bingo?

    Wer gerne Serien schaut, ist im Online Marketing gut aufgehoben. Warum? Da auch hier mal ein Hype und jede Menge Buzzwords den (Arbeits-)Alltag prägen können und man schon mal mitfiebert, ob das „next big thing“ wirklich gekommen ist, um zu bleiben.

    Das hat einfach mit der Natur der Sache zu tun. Die Online Marketing Branche ist unglaublich schnelllebig und ständig in Bewegung. Spätestens mit dem Aufkommen von generativer KI und dem Ankommen im Mainstream (Stichwort AI Overviews), gibt es aktuell kaum eine Woche, in der nicht neue Beobachtungen und Ansätze zur Sichbarkeit in KI-gestützten Suchsystemen veröffentlich werden.

    GEO ist Optimierung für KI-gestützte Suchsysteme

    Worum es bei der Suchmaschinen-Optimierung geht, wisst ihr spätestens seit einem Blick ins Glossar. Auch die Optimierung für generative Suchsysteme, kurz GEO genannt, wird euch ein Begriff sein.

    Was ist aber mit AIO, LLMO und Co. gemeint? Und lohnt es sich überhaupt, diese Akronyme zu lernen oder handelt es sich nur um Buzzwords, die in einem Jahr keiner mehr erwähnen wird?

    Sicher ist, und da sind sich die meisten der Branche einig – die Entwicklungen, die die KI vorangetrieben hat, sind kein kurzer Hype, sondern werden sich weiter etablieren und damit auch das Suchverhalten langfristig beeinflussen. Somit ist klar, dass sich auch ändern wird, wie wir organische Sichtbarkeit optimieren können, wie wir Inhalte, den Website-Content, aufbereiten und strukturieren.

    Schwerpunkte von GEO

    Struktur wird wichtiger. Strukturierte Daten werden wichtiger. Guter Content wird wichtiger. All diese Verschiebungen gab es allerdings schon öfter. Früher wurden Keywords viele Male auf einer Seite wiederholt (Achtung, heute ein No-Go), damit die Seite besser rankt. Mit den Entwicklungen der großen Suchmaschinen wurde klar: nicht die simple Wiederholung ist entscheidend, sondern wie relevant der Inhalt ist. Den Fokus auf inhaltlichen Mehrwert gibt es also eigentlich schon lange, genauso wie die Empfehlung, Texte zu strukturieren, und zwar vor allem in erster Linie auch für die User. Wer behält bei einem Text ohne Sätze, Überschriften und Absätzen schon den Überblick?

    Gutes KI-SEO braucht gutes SEO

    Eine treffende Bschreibung für die Optimierung von Website-Inhalten für KI-gestützte Suchsysteme kommt daher meiner Meinung nach von Seokratie: Was für gutes KI-SEO gilt, gilt auch für gutes SEO: Relevanz, Struktur und informativer Mehrwert sind weiterhin wichtige Kriterien, um gesucht, gefunden, zitiert und erwähnt zu werden.

    SEO für KI-gestützte Suchsysteme

    Also einfach SEO für KIs? KI-SEO? Tatsächlich finde ich KI-SEO ganz passend, da für alle schnell ersichtlich ist, was gemeint ist. Dass der Fokus auf Optzimierung für KI-gestützte Ausgaben und Ergebnissen liegt. GEO wiederum hat sich als Begriff für einen zusätzlichen Schwerpunkt in der Optimierung für organische Sichtbarkeit mittlerweile gut etabliert und fasst den Anwendungsbereich (also das Wo und Wofür) mit Generativen KI-Systemen fachlich korrekt zusammen.

    AIO für AI Overview Optimization oder einfach AI Optimization und LLMO für Large Language Model Optimization sind dagegen Begriffe, bei denen ich davon ausgehe, dass sie sich nicht etablieren werden. Auch wenn sie fachlich korrekt bestimmte Schwerpunkte und Anwendungsbereiche beschreiben.

    Wenn du also verstehst, was mit GEO gemeint ist und wie sich der Anwendungsbereich von SEO unterscheidet, bist du schon mal einen guten Schritt weiter auf dem Weg zum Experten.

    Ein weiterer Tipp: Bau dir ein Grundverständnis zur Funktionsweise von Generativer KI auf. Wenn du verstehst, wie die dahinterliegenden Modelle trainiert werden, um Antworten zu generieren, hilft dir das, GEO-Maßnahmen besser zu verstehen.

    Was ein Foundation Model ist und mit welchen Daten eine generative KI trainiert werden kann, erfährst du in Kürze hier.

  • Dein Einstiegsguide in Google Ads

    Google Ads – Wie fange ich damit an?

    Um auf Google mit bezahlten Suchanzeigen (SEA) schnell sichtbar zu sein, benötigst du neben einer guten Strategie erst einmal nur ein Google Ads Konto. Wie du das erstellst, um mit deiner ersten Kampagne live zu gehen, erfährst du hier.

    Was sind Google Ads?

    Google Ads ist die Werbeplattform von Google. Du kannst darüber Anzeigen schalten, die auf der Google Suchergebnisseite (SERP) gelistet werden, wenn ein User Suchbegriffe eingibt, die die mit deinem Unternehmen, Produkt oder Content übereinstimmen. Damit deine Ads bei entsprechenden Suchanfragen – also das, was im Suchschlitz bei Google eingegeben wird – erscheinen, setzt du Keywords ein.

    Neben Anzeigen in der Google Suche kannst du auch Anzeigen auf Partnerwebsiten, dem Google Display-Netzwerk, YouTube und Shopping schalten. Dazu in Kürze mehr!

    In diesem Post konzentrieren wir uns vor allem auf die ersten Schritte, nämlich wie du ein Google Ads Konto erstellst und einrichtest.

    Ein Google Ads Konto erstellen

    Über ads.google.com kannst du die Startseite von Google Ads aufrufen. Über den Anmelde-Button gelangst du in die Konto-Set-up-Strecke.

    Für die nächsten Schritte benötigst du eine Website, einen Google E-Mail-Account und Informationen zu deinem Zahlungsmittel.

    Warum Zahlungsmittel?

    Die Schaltung von Google Ads Suchanzeigen basiert auf einem CPC-Modell. CPC steht für Cost per Click, du bezahlst also einen gewissen Klickpreis für jeden Besucher, der über eine Anzeige auf deine Website kommt. Klingt spannend? Ist es auch!

    Google Ads Account – die Anmeldung

    Im Anmelde-Bereich gibst du deine E-Mail-Adresse ein und gelangst in die Set-up-Maske. Das freundliche Angebot von Google, direkt eine Kampagne zu erstellen, kannst du erst mal ignorieren.

    Gib deinem Konto direkt einen beschreibenden Namen. Du kannst den Namen zwar später noch ändern und er ist nicht öffentlich sichtbar, gerade wenn weitere Personen Zugriff auf das Konto haben, ist ein aussagekräftiger Kontoname aber unerlässlich.

    Google Ads Konto einrichten – wichtige Einstellungen

    In den folgenden Schritten gibst du alle relevanten Informationen zu dir oder deinem Unternehmen ein. Du kannst das Ads-Konto für eine Organisation oder eine natürliche Person erstellen, abhängig davon, wofür du die Anzeigen schalten möchtest. Da du diese Einstellungen im Nachhinein nur über den Google Ads Support ändern kannst, solltest du dir darüber im Vorfeld schon Gedanken gemacht haben und korrekte Daten einsetzen.

    Du möchtest deinen eigenen Blog bewerben? Dann wähle natürliche Person. Du planst mit den Anzeigen den Shop eines eingetragenen Unternehmens zu bewerben? Dann wähle Organisation.

    Um das Set-up abzuschließen, musst du ein Rechnungsprofil erstellen, in der Regel kannst du zwischen Lastschrift und Kreditkarte wählen. Solltest du dich für die Methode Lastschrift entscheiden, gibst du deine Bankkonto-Daten an. Um diese zu verifizieren, wird die Google in den nächsten Tagen einen kleinen Betrag überweisen – die Höhe des Betrags musst du im Interface angeben, um dein Zahlunsgprofil zu verifizieren. Richte dein Konto also frühzeitig ein, und plane für die Verifizierung ein paar Werktage ein.

    Wichtig: Bevor du nun mit dem Aufsetzen deiner ersten Kampagne beginnst,musst du in den Konto-Einstellungen noch einen Datenschutzkontakt hinterlegen und die Google-Programm – Bedingungen für Werbetreibende akzeptieren.

    Außerdem empfehle ich für den Anfang, alle Benachrichtigungen zu deinem Konto zu aktivieren. Neben Angeboten wie Werbegutscheinen erhältst du auch Tipps für erste Kampagnen und wirst vor allem direkt per Mail informiert, wenn in deinem Ads Konto Handlungsbedarf besteht. Die Einstellungen zu den Benachrichtigungen kannst du jederzeit im Bereich Verwaltung anpassen.

    Dein Google Ads Konto ist jetzt erstellt. Über den Bereich Verwaltung kannst du weitere E-Mail-Adressen als Nutzer hinterlegen. Die Personen bekommen dann eine Einladung zum Google Ads Login deines Kontos.

    Ads Account – Einrichtung abschließen

    Nach Einrichten deines Kontos wirst du zeitnah eine Mail erhalten, in der du aufgefordert wirst, das Überprüfungsverfahren für Werbetreibende zu durchlaufen.

    Die Überprüfung hat Google etabliert, um Transparenz unter den Werbetreibenden zugunsten der User zu fördern. Als User kannst du dir dadurch in der SERPS für jede Google Ads Anzeige den Werbetreibenden anzeigen lassen und im Google Ads Transparency Center Anzeigen zu allen Websiten und Werbetreibenden auflisten lassen.

    Zur Überprüfung musst du Angaben zu dir als Person oder zu deinem Unternehmen machen und erforderliche Dokumente einreichen. Du wirst von Google aber Schritt für Schritt durch diesen Prozess geführt.

    Bist du bereit, deine erste Google Ads Kampagne zu erstellen?